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Eine Palliativkrankenschwester sagt, dass es bei Menschen, die kurz vor dem Tod stehen, häufig bestimmte Bewegungen gibt.

Immer wieder stellt sich die Frage: Warum gründen manche Menschen diese Bewegung?

Bislang gibt es keine eindeutige Erklärung für dieses Phänomen. Experten schlagen mehrere mögliche Hypothesen vor, die mit den physischen und neurologischen Veränderungen zusammenhängen, die auftreten, wenn sich der Körper allmählich verlangsamt.

Katie Duncan hebt aber auch einen rätselhafteren Aspekt hervor, den viele Pflegekräfte nach eigenen Angaben beobachtet haben.

In einigen Fällen berichten Patienten, vertraute Personen oder Erscheinungen zu sehen. Dies kann ein verstorbener Angehöriger, ein Verwandter, ein Freund oder sogar ein Haustier sein.

Diese Momente werden manchmal als sehr beruhigend beschrieben.

Manche Menschen scheinen sogar jemanden anzulächeln oder leise mit ihm zu sprechen, den andere nicht sehen können.

Erlebnisse, die oft Trost spenden

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