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Eine Palliativkrankenschwester sagt, dass es bei Menschen, die kurz vor dem Tod stehen, häufig bestimmte Bewegungen gibt.

Laut der Krankenschwester sind diese Momente im Allgemeinen nicht mit Unbehagen oder Unruhe verbunden. Im Gegenteil, sie gehen oft mit einem Gefühl der Ruhe einher.

Deshalb begegnen die Pflegeteams diesen Momenten mit Respekt.

Viele Familien berichten ebenfalls von ähnlichen Erlebnissen mit ihren Angehörigen. In den sozialen Medien wurden nach der Veröffentlichung von Katie Duncans Video zahlreiche Berichte geteilt.

Eine Internetnutzerin berichtet, dass ihr Vater beide Arme gehoben habe, nachdem er sich mehrere Tage lang nicht bewegen konnte.

Eine andere Person beschrieb einen sehr friedlichen Moment, in dem ihre Großmutter den Anschein erweckte, als würde sie „jemanden im Zimmer beobachten“.

Für manche Menschen haben diese Momente eine fast spirituelle Dimension. Für andere sind sie einfach ein natürliches Phänomen, das mit körperlichen Veränderungen zusammenhängt.

Ungeachtet der Interpretation bleiben diese Momente für Familien oft sehr einprägsam.

Gesundheitsfachkräfte, die mit diesen besonderen Momenten konfrontiert sind

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