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Anzeichen dafür, dass Ihr Herz in ernster Gefahr ist.

Wie Diabetes und Herzkrankheiten Ihre Füße beeinflussen

(Unter Anleitung der American Diabetes Association und der American Heart Association)

Diabetes und Herzerkrankungen sind eng miteinander verbundene Erkrankungen, die häufig gemeinsam auftreten. Laut der American Heart Association (AHA) haben Erwachsene mit Diabetes ein deutlich höheres Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erkranken, als Menschen ohne Diabetes. Die American Diabetes Association (ADA) stuft Herz-Kreislauf-Erkrankungen sogar als häufigste Todesursache bei Menschen mit Diabetes ein.

Während die meisten Menschen Herzkrankheiten mit Brustschmerzen oder Atemnot assoziieren, können frühe Warnzeichen manchmal viel weiter unten im Körper auftreten – in den Füßen.

Um schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden, ist es entscheidend zu verstehen, wie Diabetes und Herzerkrankungen zusammenwirken und die Fußgesundheit beeinträchtigen.

Der nachgewiesene Zusammenhang zwischen Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die ADA-Behandlungsstandards für Diabetes (2024) besagen, dass chronische Hyperglykämie sowohl zu mikrovaskulären als auch zu makrovaskulären Schäden beiträgt. Dies umfasst:

Schädigung kleiner Blutgefäße (mikrovaskuläre Komplikationen wie Neuropathie)

Schädigung größerer Arterien (makrovaskuläre Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit)

In ähnlicher Weise erklärt die AHA Scientific Statement on Cardiovascular Disease in Diabetes, dass Diabetes die Arteriosklerose – die Ablagerung von Plaque in den Arterien – beschleunigt und dadurch das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) erhöht.

Wenn sich Blutgefäße durch Ablagerungen verengen oder versteifen, verringert sich die Durchblutung der unteren Extremitäten. Die Füße, die am weitesten vom Herzen entfernt sind, sind besonders gefährdet.

Warum die Füße einem höheren Risiko ausgesetzt sind

Zwei wichtige Mechanismen verbinden Diabetes, Herzerkrankungen und Fußkomplikationen:

1. Periphere Neuropathie (ADA)

Laut der ADA (American Diabetes Association) ist die diabetische periphere Neuropathie eine der häufigsten Komplikationen von Diabetes. Sie entsteht durch langfristig erhöhte Blutzuckerwerte, die die Nerven schädigen.

Zu den Symptomen können gehören:

Taubheit

Kribbeln

Brennendes Gefühl

Verminderte Fähigkeit, Schmerzen oder Temperatur zu empfinden

Bei einer Beeinträchtigung des Tastsinns können kleinere Verletzungen unbemerkt bleiben.

2. Periphere arterielle Verschlusskrankheit (AHA)

Die AHA (American Heart Association) definiert die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) als eine Manifestation der systemischen Arteriosklerose. Die pAVK reduziert die Durchblutung der Beine und Füße aufgrund verengter Arterien.

Eine verminderte Durchblutung führt zu:

Verzögerte Wundheilung

Erhöhtes Infektionsrisiko

Höheres Risiko für Magengeschwüre

In schweren Fällen kommt es zum Absterben von Gewebe (Gangrän).

Wenn Neuropathie und periphere arterielle Verschlusskrankheit gleichzeitig auftreten – ein häufiges Szenario bei Menschen mit Diabetes –, steigt das Risiko schwerwiegender Fußkomplikationen dramatisch an.

Warnzeichen an den Füßen, die auf ein kardiovaskuläres Risiko hinweisen können

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