Zwischen 3 und 5 Uhr morgens erreicht unser Körper einen physiologischen Tiefpunkt:
- Die Körpertemperatur sinkt.
- Der Blutdruck sinkt
- Der Stoffwechsel verlangsamt sich
- Das Energieniveau ist minimal.
Dies ist eine Schlüsselphase des zirkadianen Zyklus , des inneren biologischen Rhythmus, der Schlaf und Wachheit reguliert.
In diesem Moment reagieren wir besonders empfindlich auf Störungen. Schon der kleinste Auslöser kann uns wachrütteln: ein Geräusch, eine Temperaturveränderung, leichte Dehydrierung oder ein aufdringlicher Gedanke.
Und wenn dann noch der Geist ins Spiel kommt – Stress, mentale Belastung, Sorgen – wird es schwieriger, wieder einzuschlafen.
Warum rasen deine Gedanken um diese Uhrzeit?

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen: Sorgen scheinen mitten in der Nacht schwerer zu wiegen.
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