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Wie viele Eier sind noch übrig? Das Rätsel, das 99 % der Menschen beschäftigt.

Auf den ersten Blick antworten viele spontan mit null. Andere zögern und sagen zwei. Doch diese Antworten sind falsch. Dieses Rätsel ist ein perfektes Beispiel für jene Fragen, die offensichtlich erscheinen, aber tatsächlich etwas mehr analytischen Aufwand erfordern.

Warum wir fast alle falsch liegen

Unser Gehirn liebt es, schnell zu arbeiten. Zu schnell. Steht es vor einer Reihe von Handlungen, neigt es dazu, diese mechanisch zu addieren: 2 kaputt + 2 gebraten + 2 gegessen = 6. Problem gelöst, oder? Keineswegs.

Hier liegt die Falle: Der Text erwähnt nirgends, dass für diese Handlungen verschiedene Eier benötigt werden. Wir machen diese Annahme unbewusst. Wir stellen uns sechs separate Eier vor, die jeweils einzeln verwendet werden, obwohl nichts darauf hindeutet.

Lasst es uns in Ruhe Schritt für Schritt angehen.

Fangen wir ganz von vorne an, in aller Ruhe, so als würden wir einem Freund bei einer Tasse Kaffee das Rätsel erklären.

Ich habe zunächst 6 Eier.

Ich zerbreche zwei Eier. Na gut. Sie sind zwar zerbrochen, aber sie existieren noch.

Ich brate zwei Eier. Um ein Ei zu braten, muss man es zuerst aufschlagen. Daher ist es logisch, dass diese beiden Eier genauso sind wie die, die bereits aufgeschlagen wurden.

Ich esse zwei Eier. Und nochmal, es ist offensichtlich, dass es sich um die Eier handelt, die ich gerade gebraten habe.

Mit anderen Worten: Alle drei Handlungen beziehen sich auf genau dieselben zwei Eier.

Die richtige (und überraschende) Antwort

Obwohl nur 2 Eier aufgeschlagen, gebraten und dann gegessen wurden, wurden die anderen 4 nie angerührt.

Es sind also noch 4 Eier übrig.

Ganz einfach… sobald man die Logik dahinter verstanden hat.

Was dieses Rätsel über uns aussagt

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