Damals hatten Komfort und Funktionalität Vorrang vor Ästhetik. Jeans mussten Männer im Alltag begleiten, wiederholten Bewegungen standhalten und ihre Habseligkeiten schützen.
Eine von der Geschichte geprägte Erfindung

Anders als man vielleicht vermuten würde, ist diese Tasche keine bloße Laune eines Designers. Sie geht auf die allerersten Modelle aus den 1870er Jahren zurück. Ursprünglich hatte sie sogar einen Namen: die „Zwickeltasche“.
Die Marke Levi Strauss, die maßgeblich zur Popularisierung von Jeans beigetragen hat, erklärt, dass die ersten Jeanshosen vier Haupttaschen sowie eine kleine Zusatztasche hatten. Ihr Zweck? Der Schutz eines damals wertvollen und zerbrechlichen Gegenstands: der Taschenuhr.
Wozu diente die kleine Tasche eigentlich?

Im 19. Jahrhundert gab es noch keine Armbanduhren. Männer benutzten Taschenuhren, die oft an einer Kette befestigt waren. Das Problem war, dass diese Uhren in einer großen Tasche aneinanderstoßen, zerkratzen oder beschädigt werden konnten.
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