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Weißer Schimmel an den Wänden: Warum er entsteht und wie man ihn wieder loswird

Die erste wichtige Regel:  Reinigen allein reicht nicht aus, ohne die darunterliegende Feuchtigkeit zu behandeln. Sichtbare Kristalle lassen sich mit einer trockenen oder leicht angefeuchteten Bürste entfernen. Beginnen Sie dabei immer oben an der Wand, um die Salze nicht weiter zu verteilen. Es gibt auch spezielle Antisalpetermittel, die deren Neubildung an der Oberfläche verhindern.

Herkömmliche Lösungen wie Wasser mit Essigzusatz oder scharfe Reinigungsmittel können zwar vorübergehend Linderung verschaffen, beheben aber nicht die Ursache des Problems. Solange die Wand feucht bleibt, kehren die Ablagerungen zurück.

Behandle die Ursache, nicht nur die Wirkung.

Das ist der entscheidende Punkt. Je nach Situation kann es darum gehen, die Belüftung zu verbessern, ein Leck zu reparieren, eine Wand zu trocknen oder eine Lösung gegen aufsteigende Feuchtigkeit zu installieren. Diese Maßnahmen müssen immer vor jeglichen Renovierungsarbeiten (Streichen, Verputzen) durchgeführt werden, da die Probleme sonst schnell wieder auftreten. Manchmal genügt schon eine einfache Änderung der Gewohnheiten, um die Situation deutlich zu verbessern.

Die richtigen Schritte, um seine Rückkehr zu vermeiden

  • Täglich lüften, auch im Winter, besonders feuchte Räume.
  • Vermeiden Sie es, Möbel an kalte Wände zu stellen.
  • Achten Sie nach Beschädigungen oder Leckagen auf Wasserflecken und lassen Sie immer ausreichend Zeit zum vollständigen Trocknen.
  • In feuchten Wohnungen kann ein Luftentfeuchter eine wertvolle Hilfe sein. Bei Renovierungsarbeiten sollten Sie zudem atmungsaktive und geeignete Materialien bevorzugen.

Eine Wand, die atmet, bedeutet ein gesünderes Zuhause und ein unbeschwerteres Gemüt.

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