Nun nehmen Sie ein Rührgerät oder einen Schneebesen und beginnen, die Mischung kräftig zu verrühren. Sie sollten darauf achten, dass eine homogene Masse entsteht, die groß und luftig ist. Dies dauert in der Regel nur ein paar Minuten und führt dazu, dass der Kuchen später besonders locker wird.
Sobald die Mischung gut verrührt ist, fügen Sie das Backpulver hinzu. Das Backpulver ist entscheidend für das Aufgehen des Kuchens und sollte daher gleichmäßig untergerührt werden. Wenn der Teig gut gemischt ist, wird er eine angenehme, flüssige Konsistenz haben.
Jetzt kommt der spannende Teil: die Backform. Für diesen Kuchen eignet sich eine Guglhupfform besonders gut, da sie dem Kuchen seine charakteristische Form verleiht und ein attraktives Aussehen garantiert. Fetten Sie die Form gut ein, damit der Kuchen später leicht herausgenommen werden kann, und gießen Sie die Teigmasse hinein. Achten Sie darauf, die Form nicht zu überfüllen, da der Kuchen während des Backens aufgeht.
Heizen Sie den Backofen auf 160 Grad Celsius vor. Dieses langsame Backen bei niedriger Temperatur sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig durchgebacken wird und nicht zu schnell auf der Oberseite bräunt. Stellen Sie die Guglhupfform nun in den Backofen und backen Sie den Kuchen für etwa 50 bis 60 Minuten. Um sicherzustellen, dass der Kuchen wirklich durch ist, machen Sie eine Stäbchenprobe. Stecken Sie dazu ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens. Wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen perfekt.
Nachdem der Kuchen gebacken ist, nehmen Sie ihn aus dem Ofen und lassen ihn etwas abkühlen, bevor Sie ihn aus der Form nehmen. Es ist wichtig, den Kuchen gut auskühlen zu lassen, damit er nicht zerbricht oder
bricht, wenn Sie ihn herausnehmen.
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