1. Die Aktivierung (Die 10-Minuten-Regel)
Zerdrücken Sie die Knoblauchzehen grob. Wichtig: Lassen Sie den Knoblauch nach dem Zerstampfen 10 Minuten an der Luft ruhen, bevor Sie ihn mit Essig vermischen. Erst durch den Kontakt mit Sauerstoff wandelt sich das Enzym Alliin in das hochwirksame Allicin um, das für die antibiotische Wirkung verantwortlich ist.
2. Die Schichtung
Geben Sie den Knoblauch in ein sauberes, sterilisiertes Einmachglas. Gießen Sie zuerst den Apfelessig darüber, um den Knoblauch zu umschließen (dies senkt sofort den pH-Wert und sorgt für Sicherheit). Fügen Sie erst dann den Honig hinzu.
3. Das Rühren (Warum kein Metall?)
Verwenden Sie Holz, Keramik oder Glas. Metall kann mit der Säure des Essigs und den Enzymen des Honigs reagieren und den Geschmack sowie die energetische Qualität des Elixiers verändern.
4. Die Reifung und Sicherheit
Lagern Sie das Glas an einem dunklen Ort bei Zimmertemperatur für die ersten 5–7 Tage.
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Tipp: Öffnen Sie das Glas einmal täglich kurz („entlüften“), da durch die Fermentation Gase entstehen können.
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Lagerung: Nach der Woche sollte das Elixier in den Kühlschrank wandern. Dort ist es stabil und behält seine Kraft für etwa 4 bis 6 Wochen.
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