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Ärzte weisen darauf hin, dass der übermäßige Verzehr von Äpfeln einige unerwartete Auswirkungen haben kann.

Der Biss in einen knackigen Apfel fühlt sich reinigend an – fast wie Zähneputzen. Doch dieser Eindruck täuscht auf gefährliche Weise.

Die Erosion des Zahnschmelzes

Äpfel enthalten Apfel- und Zitronensäure.

  • Das Milieu im Mund: Jedes Mal, wenn wir einen Apfel essen, sinkt der pH-Wert im Mundraum unter den kritischen Wert von 5,5. In diesem sauren Milieu beginnt der Zahnschmelz, Mineralien zu verlieren und weich zu werden.

  • Die Gefahr des „Dauersnackens“: Wer über den Tag verteilt immer wieder kleine Stücke isst, hält den Mund in einem permanenten Säurebad. Die Zähne haben keine Chance, sich durch den Speichel zu remineralisieren. Daher: Lieber einen Apfel zügig aufessen, statt ihn über Stunden zu portionieren.


Kreuzallergien: Wenn der Apfel den Körper täuscht

Haben Sie schon einmal nach einem Apfel ein leichtes Jucken am Gaumen gespürt? Das ist oft keine Einbildung, sondern das Orale Allergiesyndrom (OAS).

Die Verwechslungsgefahr im Immunsystem

Viele Menschen, die auf Birkenpollen allergisch reagieren, entwickeln eine Kreuzallergie auf Äpfel.

  • Strukturähnlichkeit: Die Eiweiße im rohen Apfel ähneln den Birkenpollen so stark, dass das Immunsystem sie verwechselt und eine Abwehrreaktion einleitet.

  • Die Lösung durch Hitze: Diese speziellen Allergene sind hitzelabil. Ein gebackener Apfel, Apfelkuchen oder Kompott lösen meist keine Symptome aus, da die Eiweißstrukturen beim Erhitzen zerstört werden. So muss auch ein Allergiker nicht auf den Genuss verzichten.


Der Apfel als „Bio-Schwamm“: Pestizide und Wachs

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