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Ärzte enthüllen, was täglicher Morgenkaffee mit Ihrem Körper macht.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie eine gute Tasse Kaffee einen mürrischen Morgen in einen erträglichen verwandeln kann?

Ärzte sagen, Koffein regt das Gehirn dazu an, mehr Dopamin auszuschütten, den Neurotransmitter, der mit Freude, Motivation und emotionaler Ausgeglichenheit in Verbindung gebracht wird. Kaffee ist zwar kein Heilmittel gegen Depressionen oder Angstzustände, aber moderater Konsum kann bei vielen Menschen die Stimmung spürbar verbessern.

Dieser kleine Dopaminschub ist einer der Gründe, warum Kaffeetrinker sich nach ihrer morgendlichen Tasse Kaffee oft als „glücklicher“ oder „positiver“ beschreiben.

3. Ihr Stoffwechsel wird leicht angeregt.

Kaffee verbrennt zwar nicht auf magische Weise Fett, kann aber den Stoffwechsel leicht ankurbeln.

Koffein regt die Thermogenese an, einen Prozess, bei dem der Körper Wärme produziert und dabei einige zusätzliche Kalorien verbrennt. Dieser Effekt reicht nicht aus, um Sport oder eine ausgewogene Ernährung zu ersetzen, kann aber in Kombination mit gesunden Gewohnheiten die Gewichtskontrolle unterstützen.

Manche Sportler trinken sogar vor dem Training Kaffee, weil er die körperliche Ausdauer steigert und dem Körper hilft, Fett während des Trainings effizienter zu verbrennen.

4. Sie erhalten eine große Dosis Antioxidantien

Wenn man an Antioxidantien denkt, kommen einem meist sofort Beeren oder grünes Blattgemüse in den Sinn. Überraschenderweise ist Kaffee in vielen westlichen Ernährungsweisen jedoch die wichtigste Quelle für Antioxidantien, einfach weil er so regelmäßig getrunken wird.

Antioxidantien helfen, schädliche Moleküle, sogenannte freie Radikale, zu neutralisieren, die zu Alterungsprozessen, Entzündungen und chronischen Krankheiten beitragen. Vielen Erwachsenen tut der morgendliche Kaffee daher unbewusst viel mehr Gutes, als ihnen bewusst ist.

5. Aber… dein Magen wird es dir vielleicht nicht danken.

Hier wird die Sache kompliziert.

Kaffee ist von Natur aus säurehaltig, was bedeutet, dass er die Magenschleimhaut reizen kann – insbesondere, wenn man ihn auf leeren Magen trinkt.

Ärzte berichten, dass häufig folgende Probleme auftreten:

Sodbrennen

Sodbrennen

Blähungen

Magenbeschwerden

Reizungen bei Menschen mit Gastritis oder empfindlicher Verdauung

Für viele Menschen reicht es schon aus, Kaffee mit einer Mahlzeit zu kombinieren – selbst mit einem kleinen Snack –, um diese Symptome zu verhindern.

6. Zu viel Kaffee kann kontraproduktiv sein.

Eine moderate Menge Koffein wirkt anregend. Zu viel davon wird jedoch überwältigend.

Eine übermäßige tägliche Zufuhr (in der Regel über 400 mg oder mehr als 3–4 Tassen) kann zu Folgendem führen:

Nervosität

Angst

Schneller Herzschlag

Schlafstörungen

Unruhe

Nervosität

Manche Menschen reagieren genetisch bedingt empfindlicher auf Koffein, sodass schon geringe Mengen unangenehme Nebenwirkungen auslösen können. Wenn Sie sich nach dem Kaffeekonsum unwohl fühlen, liegt das möglicherweise nicht am Kaffee selbst, sondern einfach an Ihrer Koffeinempfindlichkeit.

7. Ihr Körper kann abhängig werden

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