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Nicht alle zwei Tage, nicht alle vier Tage: Wie oft sollte man laut einem Dermatologen seine Haare waschen?

1. Der „Textur-Check“: Warum Ihr Haartyp das Tempo diktiert

Die Struktur Ihres Haares bestimmt, wie schnell sich der natürliche Talg (Sebum) vom Ansatz bis in die Spitzen verteilt. Je direkter der Weg, desto schneller wirkt das Haar strähnig.

  • Feines und glattes Haar: Da der Haarschaft glatt ist, gleitet das Öl ungehindert nach unten. Hier ist der Bereich von 4 bis 5 Wäschen pro Woche oft ideal, um Volumenverlust und einen „klatschigen“ Look zu vermeiden.

  • Dickes, welliges oder lockiges Haar: Die Spiralstruktur wirkt wie eine natürliche Bremse für das Sebum. Das Öl braucht viel länger, um die Spitzen zu erreichen. Menschen mit Locken fahren oft mit 2 bis 3 Wäschen besser, da das Haar sonst zu Trockenheit und Frizz neigt.

  • Krauses Haar (Afro-Textur): Dies ist die trockenste Haarstruktur. Hier kann eine Wäsche einmal pro Woche oder sogar alle zehn Tage völlig ausreichen, oft kombiniert mit „Co-Washing“ (Reinigung nur mit Conditioner), um die Feuchtigkeit zu bewahren.


2. Die „Trainings-Lüge“ und die Biologie des Talgs

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