1. Die Physik des Tischtennisballs: Warum es funktioniert
Der Erfolg dieses Hausmittels basiert auf der ständigen kinetischen Energie. Da ein Tischtennisball extrem leicht ist, genügt schon der kleinste Lufthauch, um ihn in Bewegung zu versetzen.
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Der Welleneffekt: Durch das ständige Kreisen des Balls entstehen winzige Wellen auf der Wasseroberfläche. Da sich bewegtes Wasser schwerer in eine kristalline Eisstruktur verwandelt als stehendes, bleibt die Oberfläche am Rand des Balls offen.
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Der « Eisbrecher »-Effekt: Sollte sich dennoch eine hauchdünne Eisschicht bilden, sorgt das Gewicht und die Bewegung des Balls dafür, dass die Schicht instabil bleibt und von den Vögeln leichter durchbrochen werden kann.
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Zwei Bälle sind besser als einer: In größeren Schalen empfiehlt es sich, zwei Bälle einzusetzen. Durch die gegenseitige Interaktion bleiben sie seltener an einer Stelle stehen.
2. Der « Schwarze-Stein-Trick » und die Solarthermie
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